Betriebskostenbenchmarking (1)


Betriebskosten-Benchmarking für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Der Vergleich auf der vorhergehenden Seite zeigt unmißverständlich, wie groß Unterschiede sein können und daß es sich lohnt, über Betriebskosten-Benchmarking nachzudenken.

Was genau ist Betriebskosten-Benchmarking ?

Betriebskosten-Benchmarking ist die Methode, durch ständigen Vergleich mit anderen Marktteilnehmern und Anwendung erfolgreicher Verbesserungsmaßnahmen die Betriebskosten des eigenen Bestandes zu optimieren.

Dabei werden in einem anonymisierten Pool die Daten von tausenden Gebäuden nach einheitlichen Verfahren verglichen. Das Ziel für die Anwender ist, herauszufinden, welche Position ihr Wohnungsunternehmen oder ein bestimmter Teilbestand im jeweiligen regionalen Markt hat und vor allem: ob und wie sich diese Position verbessern läßt.

Bei der Betriebskosten-Optimierung geht es nicht um pauschales Reduzieren von Kosten. Sondern - und das ist die Lehre aus falschem Sparen bei der Deutschen Bahn (und auch der Berliner S-Bahn) - um qualifizierte Verbesserung des Preis-/ Leistungsverhältnisses mit langfristigem Fokus.

Deswegen werden beim Betriebskosten-Benchmarking von WohnCom auch die Objekteigenschaften, die regionalen Gegebenheiten, die preislichen / tariflichen Voraussetzungen und neuerdings auch die Qualität von Leistungen (Service-Level) berücksichtigt.

Betriebskosten-Benchmarking nach der Geislinger Konvention ist die ideale Methode, um auch Transparenz und Veröffentlichung selbstbestimmt zu gestalten.

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